Psychische Gefährdungsbeurteilung umsetzen | Tanja Schaper

PsychGBU

Die psychische Gefährdungsbeurteilung macht sichtbar, was im Arbeitsalltag Energie gibt – und was sie unnötig kostet. 

So entstehen gezielte Ansatzpunkte, um Arbeitsbedingungen gesünder, klarer und produktiver zu gestalten.

„Die Belastung steigt – aber es fehlt ein klarer Rahmen, wie wir damit professionell umgehen.“

Psychische Belastung ist in vielen Unternehmen längst kein Randthema mehr. Hohe Taktung, Unsicherheit, dauernde Erreichbarkeit und wachsende Anforderungen wirken auf Menschen und Teams. Was häufig fehlt, ist ein strukturierter, fachlich sauberer Umgang damit. Genau hier wird sichtbar, wie wichtig Orientierung, Klarheit und eine professionelle Einordnung sind.

Fast alle Maßnahmen können mit bis zu 80% staatlich gefördert werden, da ich zertifizierter INQA-Coach bin. Sprechen Sie mich gerne an. Ich freue mich auf unser kostenloses Erstgespräch.

Aus der Praxis: Das PsychGBU-Tool für den Malerbetrieb

Kürzlich habe ich für einen Malerbetrieb eine vollständige psychische Gefährdungsbeurteilung durchgeführt – von der Analyse der Arbeitsbedingungen bis zur Dokumentation nach GDA-Leitlinie. Aus dieser Arbeit ist ein eigenständiges, browserbasiertes Werkzeug entstanden: Damit lässt sich die PsychGBU strukturiert durchführen und sauber dokumentieren – zugeschnitten auf die Realität im Maler- und Lackiererhandwerk.

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